23. Dezember 2018

Stadtbürgerschaft diskutiert Verkehrskonzept beim Freimarkt

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Verkehrskonzept Freimarkt überarbeiten

In Findorff gibt es bei den beiden Großveranstaltungen Freimarkt und Osterwiese immer wieder Probleme mit zu vielen Autos der Besucher*innen. Die umliegenden Straßen sind schmal und für zusätzlichen PKW-Verkehr von vornherein ungeeignet. Das Parkhaus am Messezentrum ist weitgehend durch die Schausteller ausgelastet. In diesem Jahr kam es sogar zu Situationen, wo Autos rechtswidrig im Bürgerpark abgestellt worden sind. In den Nebenstraßen bis zur Hemmstraße kam es zu vielen Parkverstößen, die die Anwohner*innen zu Recht nervten.

Die Koalition will nun ein Verkehrskonzept für den Freimarkt erstellen lassen. Leider fehlt die Osterwiese in dem Antrag, dabei gibt es ähnliche Probleme auch bei diesem Volksfest, wenn auch in etwas kleineren Größenordnungen. Zu diesem vorliegenden Papier lag ein Änderungsantrag der LINKEN vor, der nach der Debatte angenommen wurde.  

„Ich hätte vom Senat einen Vorschlag erwartet, welche Möglichkeiten es hier gibt“, meinte Klaus-Rainer Rupp. Er forderte in der Debatte, dass die Situation an den Messehallen insgesamt betrachtet werden muss. „Es sollte ein abgestimmtes Konzept geben, was den Parkdruck durch Besucher*innen in den Wohnstraßen deutlich minimiert. Deshalb haben wir einen entsprechenden Änderungsantrag eingereicht, der auch den Vorstellungen des Beirats Findorff entspricht.“

Klicken Sie bitte hier, wenn Sie sich die Rede im Audio (mp3) anhören möchten.

Quelle: http://www.dielinke-bremen-nordwest.de/politik/aktuelles/detail/artikel/stadtbuergerschaft-diskutiert-verkehrskonzept-beim-freimarkt/