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Es wird gebaut

Bis 2014 wurden in Grohn Fliesen hergestellt. Der dafür nötige Sand wurde ursprünglich gleich nebenan an der Furtstraße gewonnen. Die Grube ist längst mit "Allerlei" verfüllt und mit Gewerbe überbaut. Das ist verschwunden, die Recyclingfirma Nehlsen hat dort nur noch ein Büro.

Auf dem Furtstraßen-Gelände, ca. 5 ha groß, will die Firma Cureus, Betreiber von Altenheimen, ca. 100 Wohneinheiten bauen lassen, auch für Familien sowie eine Kita. Die Erschließung soll über die Furtstraße erfolgen, ein Architekturbüro entwickelt Vorschläge.

Das Steingut-Gelände ist ungefähr doppelt so groß. Die örtlichen Investoren Mosel und Procon wollen die Hälfte für Kleingewerbe vorhalten, den Rest für ebenfalls ungefähr 100 Wohneinheiten. Auch hier gibt es noch keine konkreten Pläne, aber Vorüberlegungen, einen "Masterplan". Dieser wird auf einer Einwohnerversammlung am 2. September ab 19:30 Uhr vorgestellt, wegen Corona in Form einer Videokonferenz. Viele Fragen zu diesem Vorhaben drängen sich auf, nicht zuletzt jene, warum auch das letzte, größte und attraktivste Gewerbegebiet Vegesacks mit Bahn- und Autobahnanschluss wieder einmal der Wohnbebauung geopfert wird.

Die Einwahldaten sind beim Ortsamt Vegesack zu finden, unter www.ortsamt-vegesack.bremen.de

 

Hier geht's zum Flyer für Anwohner in Grohn

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