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Die Linke Bremen freut sich über Wahlergebnis der Berliner Abgeordnetenhauswahl

Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin ist Die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft geworden.

Die Landessprecherin der Linken Bremen und Bremerhaven, Anna Fischer, freut sich über das Ergebnis:


„Wir freuen uns riesig über das Linke Wahlergebnis in Berlin. Die Linke hat ihr Ergebnis mehr als verdoppelt, die Wahl gewonnen und kann jetzt mit Elif Eralp zurecht das Rote Rathaus in Berlin beanspruchen.“

Die Linke konnte in Berlin mit 75.000 Personen besonders viele Nicht-Wähler*innen mobilisieren. „Es ist richtig bemerkenswert, dass Die Linke so viele Nicht-Wähler*innen mobilisieren konnte. Dieses Ergebnis ist deshalb auch ein Ausdruck der Hoffnung vieler Menschen, dass eine andere Politik möglich ist, nämlich eine Politik der Solidarität, statt der sozialen Kälte der Bundesregierung und statt der rassistischen Hetze der AfD,“ so Fischer.

Nach dem Ende des Wahljahres 2026 steht im kommenden Jahr die Bürgerschaftswahl in Bremen und Bremerhaven an. Fischer blickt mit Zuversicht auf die Bürgerschaftswahl:
„Wir nehmen aus der Berlin-Wahl ganz viel Motivation und Rückenwind für das Bremer Wahljahr 2027 mit. Der Berliner Wahlkampf hat gezeigt: Die Bezahlbarkeit des Lebens und besonders die Bezahlbarkeit des Wohnens, aber auch eine Politik, die auf Solidarität statt auf Spaltung und Ausgrenzung setzt, überzeugt gerade in diesen Zeiten.“

Neben der landespolitischen Bedeutung war der Wahlkampf in Berlin und noch stärker in Mecklenburg-Vorpommern durch die schlechte Performance der Bundesregierung geprägt. In Mecklenburg-Vorpommern verpasste die CDU das erste Mal in der bundesdeutschen Geschichte den Einzug in ein Landesparlament. Fischer macht deutlich:
„Das Ergebnis der CDU in Berlin und besonders in Mecklenburg-Vorpommern ist das deutlichste Signal an die Bundesregierung und besonders Bundeskanzler Merz, das es geben kann. Die Bundesregierung muss die Konsequenzen daraus ziehen und ihre Sozialabbau-Reformen zurücknehmen und endlich Politik für die Menschen machen. Dass Merz als Bundeskanzler immer noch im Amt ist, erscheint mehr als verwunderlich.“

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